US-Elektroautopionier Tesla bringt Schwung ins Rennen um fahrerlose Taxis: In der Nacht auf Freitag stellte Elon Musks Automarke ihr Robotaxi vor. Tesla ist spät dran, immerhin kurven andere Anbieter versuchsweise bereits seit Jahren über US-Straßen. Der große Durchbruch blieb bislang aber aus. Zündet Tesla nun den entscheidenden Entwicklungs-Turbo?
In der Handy-App Abhol- und Zielort eingeben, kurz warten – und schon fährt es vor, das Robotaxi. In San Francisco gibt es das schon länger. In der Silicon-Valley-Metropole fahren schon jetzt fahrerlose Autos durch die Gegend - betrieben meist von Tech- oder Automobilkonzernen. Waymo gehört zu Google, Cruise zu General Motors und hinter Zoox steckt Amazon. Auch in chinesischen Städten gibt es bereits Experimente: Der chinesische Google-Rivale Baidu und das Start-up Pony.ai testen ihre Robotertaxis unter anderem in Guangzhou. Allen bisherigen Experimenten ist allerdings gemein, dass ihre Robotertaxis noch in der Entwicklungsphase stecken und nicht marktreif sind. Bei Cruise mussten die Versuche nach Unfällen mit Passanten sogar pausiert werden. Ob dieser Schwierigkeiten sind die Erwartungen an Tesla besonders hoch. Krone+ analysiert den Stand der Dinge beim autonomen Robotertaxi, wie die Technik funktioniert – und woran Tesla scheitern kann.
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