Ein Pflichttermin, zu dem das Herz drängt, ist für viele der St. Veiter Wiesenmarkt: Noch bis 7. Oktober lockt der Spaß!
Eine neue Emaille-Tschreapn zu kaufen, das ist für viele ein Muss am St. Veiter Wiesenmarkt. Ein Lebkuchenherz mit einem lustigen Spruch auszusuchen, mit Freunden ein Bier zu trinken – oder auch zwei – und Kettenkarussell zu fahren ist für viele Pflicht auf Kärntens ältestem Volksfest.
Schon Samstagfrüh hörte man von den Balkonen entlang der Umzugsroute Musik und ausgelassene Feierstimmung.
In den St. Veiter Cafés stärkten sich die trachtig gekleideten Besucher noch mit einem Frühstück oder stießen mit dem ersten Achterl an, dann jubelten die Besucher den zahlreichen Kärntner Vereinen zu, die mit geschmückten Traktoren, tanzend, singend und musizierend bis zum Hauptplatz zogen, wo der bereits 661. St. Veiter Wiesenmarkt eröffnet wurde.
Auf dem Marktgelände kann man staunende Kindergesichter beobachten: So viel, so bunt, so laut! „Fahr ma dås, Mama!“ Und auch die Erwachsenen schwingen sich voller Vorfreude auf den Nervenkitzel auf die flotten Geräte im Vergnügungspark.
Um nichts zu versäumen, essen die einen Pommes auf den Marktwegen, die anderen stärkten sich in den Zelten.
Noch bis einschließlich 7. Oktober wird in St. Veit gefeiert; der Dienstag ist traditionell der Familientag mit ermäßigten Fahrpreisen für Kinder und Seniorennachmittag, am Mittwoch bezaubert das Feuerwerk (21 Uhr).
Schon zum 22. Mal findet sich auf der „alternativen Wiesn“ der Verein Schaubude ein, um für Unterhaltung für Jung und Alt zu sorgen. Die gesamte Woche über bieten auf dem Gelände Schausteller ihre Waren feil und stellen diese sogar teilweise auf der Wies‘n her.
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