Johannes Strolz bereitet sich im ÖSV-Camp in Chile auf die neue Saison vor. Dort wollen Österreichs beste Skifahrer den Grundstein für eine gute neue Saison lege, bevor sie kommende Woche in die Heimat zurückkehren.
Entspannt zeigt sich Johannes Strolz, der Doppel-Olympasieger von Peking 2022, bei einem ersten Resümee des ÖSV-Trainingscamps in Chile, wo die heimischen Ski-Asse seit der vorigen Woche Station machen.
Denn El Colorado wartet auch dieses Jahr wieder mit besten Bedingungen auf. „Die ersten Eindrücke sind wirklich super. Guter Schnee, gutes Wetter“, erzählt der Warther. „In den ersten Tagen haben wir sehr viel an der Grundtechnik gearbeitet, die Basics durch gedrillt sozusagen. Das war ein guter Start für uns alle.“
Im zweiten Teil der Übersee-Vorbereitung in den chilenischen Anden wird es nun aber spezifischer. Was für Strolz hauptsächlich Slalom-Training bedeutet. „Wir werden versuchen, die Tage gut zu nützen und alles rauszuholen. Und dann mit einem guten Grundstein nächste Woche zurück nach Europa zurückkehren.“
Es ist noch Zeit
Die Saisonvorbereitung für den Winter ist noch relativ jung, hat gerade erst richtig begonnen. Viele Aufschlüsse gibt es deshalb für die besten Skifahrer Österreichs nach dem ersten Teil des Chile-Camps noch nicht wirklich. „Von Form kann man jetzt noch nicht reden, wir haben ja bisher erst die Basics trainiert. Von Rennen sind wir aber noch weit entfernt“, erklärt der 31-jährige Strolz, „der Formaufbau beginnt erst jetzt richtig. Aber es ist ja noch genügend Zeit bis es ernst wird , das passt schon so.“
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