Beran A., jener 19-jährige Niederösterreicher, der einen Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert geplant haben soll, stammt aus einer angesehenen Familie. Nun spricht die Mutter des Burschen in der „Krone“.
Die Frau, die jetzt in der Kanzlei des Wiener Anwalts Werner Tomanek auf einem Fauteuil sitzt, „muss“ – wie sie mit fester Stimme sagt – für die Öffentlichkeit unerkennbar bleiben. Ihr Vorname dürfe nicht genannt und bloß ein Foto von ihren Händen gemacht werden, erklärt sie gleich zu Beginn des Gesprächs – das dann über drei Stunden dauern wird ...
Diese Frau, sie ist die Mutter von Beran A.; jenem 19-Jährigen aus Ternitz, der einen Anschlag auf die Besucher eines Taylor-Swift-Konzerts geplant haben soll. „Ich wollte dabei so viele Menschen wie möglich töten“, hatte er nach seiner Festnahme im August vor der Kripo gestanden, „mit Bomben, mit einem Auto, mit Messern“. Im Namen des IS.
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