Hunderte Kinder in Wien nützen derzeit die neuen Chancen der Stadt zum Spracherwerb, um den Makel „außerordentlicher Schüler“ loszuwerden. Der Bedarf an dem freiwilligen Angebot übersteigt in vielen Bereichen das Angebot.
Sie spielen Memory, werfen einander Bälle zu oder denken sich kleine Aufgaben aus, die jeder in der Gruppe erfüllen muss. Mit Spaß lernt man schließlich am besten. Denn ums Lernen geht es hier am Bildungscampus Sonnwendviertel, spielerischer Zugang hin oder her: Das Lernen von Deutsch mit den neu aufgestellten und ausgeweiteten Alphabetisierungskursen, mit denen Vizebürgermeister Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos) die Zahl der außerordentlichen Schüler drücken will.
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