Heftige Gewitter zogen Sonntagabend über die Gemeinde Krems in Kärnten und sorgten für enorme Gefahr, sodass die Landesalarm- und Warnzentrale Zivilschutzalarm ausrufen musste
Der Innerkremserbach, der in die Lieser mündet, war über die Ufer getreten und hatte Massen an Geröll und Baumstämmen mitgerissen.
Häuser und Feuerwehrhaus überflutet
Ab Kremsbrücke musste eine Straßensperre verhängt werden. Innerkrems ist von der Außenwelt abgeschnitten. Mehrere Häuser und das Feuerwehrhaus in Kremsbrücke wurden überflutet. Menschen blieben unverletzt.
Bewohner werden angehalten, sich in die oberen Stockwerke der Häuser zu begeben. Sepp Glanzer, Kommandant der FF Kremsbrücke warnt: „Die Lage ist ernst, die Bäche wüten nach wie vor. Die Schäden sind enorm, die Aufräumarbeiten werden einige Tage dauern!“
Auch gegen Mitternacht konnte keine Entwarnung gegeben werden. „Der gesamte Ort steht mittlerweile unter Wasser und die Wassermassen werden einfach nicht weniger“, so Bürgermeister Gottfried Kogler zur „Krone“.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.