Die Untersuchung war Teil einer groß angelegten Studie zum Gesundheitszustand von australischen Senioren. Im achtjährigen Verlauf der Studie beobachteten die Forscher über 5.500 Männer höheren Alters und befragten sie zu ihrem Gesundheitszustand und ihren Gewohnheiten.
Das Ergebnis lässt aufhorchen: Alle Probanden, die angaben, sich öfter als "niemals" mit dem Computer zu beschäftigen, hatten ein deutlich verringertes Demenzrisiko, ein aktiveres Sozialumfeld und ein geringeres Risiko, Opfer von Depressionen oder klinischen Erkrankungen zu werden, wie das IT-Portal Heise.de berichtet.
Trotzdem: PC ist kein Ersatz für Sport
Auch wenn die Autoren der Studie ihr Ergebnis noch mit weiteren Erhebungen untermauern wollen, spricht einstweilen nichts dagegen, Senioren angesichts dieser neuen Erkenntnisse zum Arbeiten und Experimentieren mit dem Computer zu ermutigen. Nur eines sollten die angehenden Computerexperten dabei beachten: Ein Ersatz für eine gesunde Lebensweise und genug Bewegung ist der heimische Rechenknecht trotz allem nicht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.