Millionen investiert

Mit Vollgas auf dem Weg zum Radland Nummer 1

Burgenland
14.03.2024 16:00
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

2023 wurden rund fünf Millionen Euro in den Ausbau der Radinfrastruktur gesteckt, in fünf Jahren sollen es 25 Millionen sein. Am 20. März startet die beliebte Aktion „Burgenland radelt“.

Der Ausbau der Radinfrastruktur und die Umsetzung von Radbasisnetzen in allen Bezirken gilt als eines der Schlüsselprojekte der burgenländischen Gesamtverkehrsstrategie. „Seit 2022 wird seitens des Landes das Radwege-Attraktivierungsprogramm auf Hochtouren vorangetrieben – und das sehr erfolgreich“, sagt Heinrich Dorner.

30 neue Kilometer 2023
Allein im Vorjahr, so der Verkehrslandesrat, seien wieder 25 Infrastrukturprojekte mit einer Gesamtlänge von 30 Kilometern und Baukosten von rund fünf Millionen Euro inklusive Gemeindeprojekte umgesetzt worden. „Sichere, qualitativ hochwertige und direkte Radverbindungen zwischen den Ortschaften und in den Zentren sind eine Voraussetzung, um die Anzahl der Radfahrer zu steigern und das Burgenland in den kommenden Jahren Schritt für Schritt zum Radland Nummer 1 zu machen.“

Insgesamt werden in fünf Jahren rund 25 Millionen Euro investiert, um die Radwege landesweit auf den neuesten Stand zu bringen.

„Burgenland radelt“ wieder durch das Land 
Freilich sei es auch wichtig, den Burgenländern Lust aufs Radfahren zu machen. Ein Beitrag dazu ist die beliebte Mitmachaktion „Burgenland radelt“, die am 20. März startet. „Wer sich auf burgenland.radelt.at oder der App registriert und bis 30. September 2024 fleißig Kilometer sammelt, kann auch in diesem Jahr wieder tolle Preise gewinnen“, verrät Christine Zopf-Renner von der Mobilitätszentrale Burgenland. „Jede Radfahrt zählt! Auch Gemeinden, Betriebe oder Vereine können mitmachen.“

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