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Hungrige Wölfe und ausgehungerte Spitäler

Weil im Waldviertel der Wolf umgeht, werden dort jetzt Warnschilder aufgestellt. Aber nicht etwa, weil der Isegrim plötzlich lesen kann – sondern weil die bloße Anwesenheit des Räubers die Nutztiere vor Ort nervös macht. Und ein nervöses Vieh stellt für die Wanderer wiederum eine Gefahr dar. Vor der nun eben gewarnt wird. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Ausflügler lesen können. Warnende Worte musste auch die Mitarbeiter der HNO-Abteilung im Mistelbacher Spital zur Kenntnis nehmen. Denn eine bevorstehende Schließung der Station wurde zuletzt nach außen heftigst dementiert, intern wird die Belegschaft aber bereits auf einen harten Sparkurs eingestimmt. Lesen Sie außerdem: Mit welchem Schmäh eine Baumarkt-Bande groß abkassieren wollte, und wie sich ein Niederösterreicher trotz Lungentransplantation wieder zu sportlichen Höchstleistungen motivieren konnte.

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