Steht der ehemalige Red-Bull-Teamchef Christian Horner schon bald wieder an der Strecke? Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, befinde er sich bereits in tiefen Verhandlungen mit dem Krisen-Team Aston Martin.
Fast auf den Tag genau vor einem Jahr, am 9. Juli 2025, musste Christian Horner nach 20 Jahren als Teamchef bei Red Bull Racing seine Koffer packen. Für sechs Konstrukteur-Weltmeistertitel war der Brite in dieser Zeit mitverantwortlich. Jetzt soll er das schlechteste F1-Team der laufenden Saison verstärken und dort seinen langjährigen Mitarbeiter Adrian Newey als Teamchef entlasten.
Vorletzter in Weltmeisterschaft
Nur ein Punkt am Konto, vorletzter Platz in der Weltmeisterschaft und bei den Rennen werden die grünen Boliden oft mehrmals umrundet – das Team von Oberboss Lawrence Stroll hat sich im neuen Regelwerk völlig verpokert. Jetzt soll es der erfahrene Christian Horner richten. Schon vor ein paar Monaten sei es zu Gesprächen gekommen, ohne spruchreifes Ergebnis.

Newey soll entlastet werden
Bei Aston Martin ist man derweil auf der Suche nach einer Führungskraft, die den Teamchef Adrian Newey entlastet. Offiziell übt der Ingenieur die Rolle neben der Entwicklung des Boliden aus, meist jedoch nicht vor Ort in der Boxengasse, sondern aus der Fabrik. Das solle sich nun unter Horner ändern.
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