Die Brisanz ums „Finale“ um die Bundesliga-Meistergruppe spiegelt sich in Klagenfurt nun schon im Ticketverkauf wider. Und Rapids Strafen wurden mittlerweile reduziert!
Knapp 6500 Tickets sind schon weg. Der Vorverkauf für das alles entscheidende letzte Grunddurchgangsspiel um die Meistergruppe läuft bei Austria Klagenfurt gut an. Wenn die „Violetten“ am Sonntag (17 Uhr) Rapid empfangen, ist die Brisanz bei diesem „Grande Finale“ besonders groß.
Vor allem bei den Hütteldorfern flattern ganz offensichtlich die Nerven! Interview-Anfragen werden abgelehnt, „Maulkörbe“ verhängt. „Die Jungs sollen sich aufs Spiel konzentrieren“, heißt’s vom stets engagierten Pressesprecher Peter Klinglmüller.
Dieser blickte heute zum Protestkomitee: Wo die ausgesprochenen Spiel-Sperren für Burgstaller, Grüll, Max Hofmann, Hedl und Schick nach dem Einspruch behandelt wurden! Hier das Ergebnis:
Kärntner Polizei ist bereit
Die Kärntner Polizei bleibt vor dem Hit wachsam, erwartet von den Rapid-„Ultras“ aktuell aber keine Aktionen gegen die Bundesliga. „Weit über 100 Einsatzkräfte sind vor Ort. Mit den szenekundigen Beamten sind wir im ständigen Austausch, können jederzeit aufstocken“, erklärt Polizeisprecher Mario Nemetz.
Interessant: Um 12.30 Uhr und 14.30 Uhr steigen am Kunstrasen vor der EM-Arena die Vorspiele – da treffen Klagenfurts Kärntner-Liga-Girls in zwei Tests erstmals auf die neugegründeten Rapid-Mädels.
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