









Zigtausende Maskierte stürmen am Faschingssamstag in die Villacher Innenstadt und verwandeln das Zentrum der Draustadt in eine Hochburg des Faschings. Und dabei spielt den Narren das Wetter in die Karten.
Die Wetterprognosen der vergangenen Tage haben sich für die Narren in der Draustadt Gott sei Dank nicht bewahrheitet. Denn statt Dauerregen können sich die Tausenden Maskierten über teilweise trockenes Wetter freuen. Und das sorgt bei den Umzugsteilnehmern und bei den Schaulustigen für beste Stimmung.










Zahlreiche Wägen und Gruppen beim Umzug
Beim großen Umzug, der um 14 Uhr so richtig Fahrt aufnimmt, sind insgesamt 52 Gruppen aus dem In- und Ausland vertreten. Traditionell wird der Umzug mit der Übergabe des Schlüssels der Stadt Villach an das Villacher Prinzenpaar eröffnet.
Beim heurigen Umzug ist eine Verkleidung besonders im Trend. Zahlreiche Narren verkleideten sich als Figuren aus Mario Kart.
Narrenfreiheit vor der Fastenzeit
Fasching! Der Begriff verspricht ausgelassenes Treiben. Aus dem mittelhochdeutschen Wort „vaschanc“ wurde unser Fasching. Unter dem Namen „vaschanc“ schenkten die Zünfte vor Beginn der Fastenzeit einen Trunk aus, dazu gab es reichliches Essen. Der wesentlich jüngere Begriff Karneval leitet sich vom Lateinischen ab und bedeutet so viel wie „Fleisch wegnehmen“ - verweist also auf die Fastenzeit.
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