Besitzer festgenommen
Frau in England von Hunden angegriffen und getötet
In England ist eine Frau am Samstagnachmittag von gleich zwei Hunden angegriffen und getötet worden. Der 39 Jahre alte mutmaßliche Halter der Tiere wurde festgenommen, teilte die Polizei in der Grafschaft Essex am Sonntagvormittag mit.
Bei dem Opfer handelt es sich um eine 68-Jährige aus London, die zu Besuch bei ihrem elfjährigen Enkel in dem Dorf Jaywick an der Nordseeküste war. Die Tochter des Opfers sagte dem Portal „Mail Online“, bei den Hunden habe sich um sogenannte XL Bullys gehandelt.
„Spezialisierte Beamte stellten sicher, dass der Tatort sicher war und keine Gefahr für die breite Öffentlichkeit bestand. Leider mussten deshalb zwei Hunde getötet werden“, hieß es in der Mitteilung weiter. Um welche Hunderasse es sich handelte, wurde seitens der Polizei zunächst nicht bekannt gegeben.
Frau starb noch an Ort und Stelle
Die Polizei rief Augenzeugen des Vorfalls vom Samstagnachmittag in dem Dorf Jaywick an der ostenglischen Nordseeküste auf, sich zu melden. Die Frau sei noch an Ort und Stelle gestorben, hieß es.
Die britische Regierung geht seit einiger Zeit schärfer gegen Hunde, die als gefährlich gelten, und deren Besitzer vor. Seit 1. Februar dürfen etwa sogenannte XL Bullys - ein Mischling, der auf eine Pitbull-Terrier-Art zurückgeht - nur noch unter strengen Auflagen gehalten werden. Hintergrund sind mehrere tödliche Hundeangriffe in den vergangenen Monaten.








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