Wie der Vater, so der Sohn – diese Redensart trifft im Fußball des Öfteren zu, bei dieser WM besonders. Denn gleich neun Spieler, die in den USA, Mexiko und Kanada dabei sind, haben Väter, die ebenfalls schon bei einer Endrunde gekickt haben. Darunter sind auch sehr prominente Namen.
In der Vergangenheit waren es 27 Familien, in denen jeweils ein Vater-Sohn-Duo für sich beanspruchen durfte, diese bei einer WM vertreten zu haben. Dieses Mal sind es – wohl auch aufgrund der aufgeblasenen Endrunde – so viele wie nie zuvor, wird der Kreis um gleich 33,3 Prozent erweitert.
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