Die EU hat das Renaturierungs-Gesetz nun auf Schiene gebracht - aber es stellt steirische Behörden vor große Herausforderungen. Mehr Personal und Geld werden zur Umsetzung benötigt. Kann das gelingen?
Vom Schießstattwäldchen in Gleisdorf über die Fledermauskolonie im Grazer Schloss Eggenberg bis hin zu den getöteten Schwalben in Tillmitsch: Den steirischen Naturschutz-Beamten geht die Arbeit nie aus. „Zuletzt hat vor allem die neue Wolfs-Verordnung viel Ressourcen gebunden“, sagt Gerhard Rupp, Leiter des Referats Naturschutz im Land Steiermark (A13).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.