Die „halbe“ Nulllohnrunde zahlt sich vor allem für Landespolitiker in zwei Bundesländern voll aus. Ab dem 1. Juli werden die „Regionalregenten“ zu Topverdienern in der Spitzenpolitik und übertrumpfen sogar Bundesminister. Wie es so weit kommen konnte und wer auf seine „Inflationsanpassung“ verzichtet.
Im Dezember verordnete sich die Bundespolitik vor dem Wahljahr 2024 erwartungsgemäß eine weitere Nulllohnrunde. Die Landesregierungen setzten bekanntlich aber auf eigene und unterschiedliche Lösungen, die skurrile Verschiebungen in der politischen Gehaltspyramide zur Folge haben werden.
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