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Im Gespräch mit der „Krone“ kritisiert ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Opposition, verteidigt Investitionspakete in Krisenzeiten und erklärt das Gender-Verbot im Landesdienst.
„Krone“: Frau Landeshauptfrau, wie hat sich Niederösterreich nach der Landtagswahl am 29. Jänner 2023 politisch verändert?
Mikl-Leitner: Wir haben ein Arbeitsübereinkommen geschlossen und setzen es tatkräftig für das Land um. Es geht vor allem um Maßnahmen, die direkt bei den Bürgern ankommen. Aber ja, auch das stimmt, das politische Klima ist rauer geworden. Der linke und der rechte Rand werden lauter und aggressiver. Dem gilt es mit aller Kraft und der Vernunft der breiten Mitte gegenzuhalten.
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