Sascha war schwer spielsüchtig. Der Salzburger verlor alles, was ihm lieb war. Der „Krone“ schilderte er, wie er zu spielen begann, welche enormen Verluste er einstecken musste und was er von den Plänen der Salzburger Landesregierung zur Legalisierung des kleinen Glücksspiels hält.
„Ich bin über Spielabende zuhause zu Pokerturnieren gekommen“, erzählt Sascha. Als seine Lebensgefährtin wollte, dass er nicht mehr so oft zu Pokerturnieren fährt, ging er heimlich „Cashgame-Poker“- und Automaten-Spielen. Diese Glücksspielarten in legalen Spielstätten waren für den Wahl-Salzburger, der seinen vollen Namen nicht in der Zeitung sehen möchte, fatal.
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