
Salmonellen, Listerien, Campylobacter oder Noroviren: In vielen unserer Lebensmittel können gefährliche Keime und Viren lauern. Eine Mikrobiologin verrät, von welchen Essgewohnheiten Sie Abstand nehmen und auf welche Lebensmittel Sie besser ganz verzichten sollten - oder was Sie zumindest tun können, wenn Sie nicht aus können.
28 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche zählte die AGES, die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, im Vorjahr. Von diesen betroffen waren insgesamt 128 Personen, 57 von ihnen mussten hospitalisiert werden, vier Personen starben.
Verantwortlich dafür zeichneten vor allem Salmonellen, gefolgt von Campylobacter, Listerien sowie Noroviren, die unter anderem in Jausenspeck und Schokolade verpackt daherkamen. Gefährliche Viren und Keime lauern aber freilich nicht nur dort, sondern auch an anderer Stelle, wie Primrose Freestone, Mikrobiologin an der britischen Universität von Leicester, weiß.









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