Personalmangel, Inflation, kurzfristige Buchungen, Konkurrenz durch Airbnb: Heimische Hotels sind an vielen Fronten gefordert. Einige wollen nun auch Booking.com klagen. Der steirische Hotel-Obmann Alfred Grabner verteidigt hingegen im „Krone“-Interview die Buchungsplattform.
„Krone“: Herr Grabner, wie läuft die bisherige Sommersaison für die steirischen Hotels?
Alfred Grabner: Zufriedenstellend, und das trotz des verregneten Julis. Davon haben die Thermen profitiert. Jetzt ist das Sommerwetter retour, und wir können Stärken wie Wandern, Radfahren und Campen ausspielen. Was wir aber merken: Die Gäste sind sparsamer bei den Nebenausgaben wie Massagen oder guten Weinen geworden. Und sie buchen immer kurzfristiger. Das macht die Dienstplaneinteilung schwierig, aber wir haben zum Glück flexible Mitarbeiter.
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