Zu Tode gequält
Südkorea: Eltern ließen “besessene” Kinder verhungern
Erst etwa zehn Tage nach dem Tod des zehnjährigen Mädchens und ihrer beiden Brüder im Alter von fünf bis acht Jahren wurden die verwesten Leichen in der Wohnung ihrer Eltern in Bosong im Süden des Landes von Verwandten gefunden.
Kinder bis zum Tod gequält
"Es wird angenommen, dass die Eltern ihre Kinder verhungern ließen beziehungsweise, dass sie sie zu Tode geprügelt haben", wurde der Polizeibeamte der Provinz Süd-Cholla von der Zeitung "The Korea Herald" zitiert.
Die Polizei geht davon, dass die Kinder seit dem 23. Jänner bis zu ihrem Tod am 1. oder 2. Februar nichts mehr gegessen hatten. Bei einer vorläufigen Autopsie sei festgestellt worden, dass ihre Mägen leer gewesen seien. Auf ihren Körpern seien außerdem Blutergüsse gefunden worden.
Eltern sind geständig
Am Sonntag beantragte die Polizei einen Haftbefehl gegen den 43 Jahre alten selbsternannten Priester und seine Frau. Die Eltern haben bereits gestanden, ihre grippekranken Kinder geschlagen zu haben. Die beiden wurden festgenommen, das vierte Kind des Ehepaars befindet sich in Sicherheit.
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