Sprecher dementiert:

Prinz Harry hat keinen geheimen Luxus-„Männerhort“

Royals
22.05.2023 14:52

Prinz Harry lässt durch seinen Sprecher die Gerüchte um ein geheimes Luxus-Hotelzimmer dementieren, das er angeblich als Zufluchtsort angemietet hat. 

Im Film „Männerhort“ von 2014 schufen sich drei Männer in einem Heizungskeller eine frauenfreie Zone, um fernab des Ehealltags heimlich Fußball schauen und Bier trinken zu können. So einen Männerhort soll sich auch Prinz Harry gönnen, hieß es am Wochenende.

Zeit für sich?
Britische Zeitungen glaubten entdeckt zu haben, dass der in die USA ausgewanderte Sohn von König Charles heimlich ein luxuriöses Hotelzimmer angemietet hat, um fern von seiner Ehefrau Meghan und den Kindern Archie (4) und Lilibet (1) Zeit für sich zu haben. 

Ein Sprecher des Sussex-Haushaltes dementierte dieses Gerücht jetzt jedoch gegenüber „Page Six“ mit den knappen Worten: „Das entspricht nicht der Wahrheit.“

Wilde Verfolgungsjagd übertrieben?
US-Medien zufolge entspricht aber auch der Bericht der beiden über eine wilde Verfolgungsjagd mit Paparazzi nach einer Preisverleihung in New York nicht ganz der Wahrheit. 

Laut eigenen Angaben sind Prinz Harry und Meghan Markle am Dienstagabend in New York von aggressiven Paparazzi in eine Verfolgungsjagd verwickelt worden. Fotografen hätten das Paar nach einer Preisverleihung fast zwei Stunden lang verfolgt. Es soll zu mehreren Beinahe-Unfällen gekommen sein.

Nach Informationen aus dem Umfeld des Paares sollen sich Szenen abgespielt haben wie in einem Actionfilm, die „tödlich“ hätten enden können. Harry soll erklärt haben, er habe erst jetzt verstanden, wie seine Mutter Diana in den Tod gejagt wurde.

Andere Beteiligte gaben sich deutlich entspannter. Taxifahrer Sukhcharn Singh, der das Paar und Meghans Mutter Doria Ragland chauffiert hat, nannte die Berichte „übertrieben“. „Ich würde es keine Verfolgungsjagd nennen. Es fühlte sich nie so an, als sei ich in Gefahr. Es war nicht wie eine Autojagd in einem Film“, so Singh. Zugleich bestätigte er, zwei Fahrzeuge seien ihm gefolgt, die Insassen hätten Fotos von seinen Passagieren gemacht. Er bestätigte, dass diese durchaus verängstigt gewirkt hätten. 

Singh hatte die drei, sowie einen Leibwächter bei einer Polizeistation aufgelesen, zu der deren Konvoi aus gepanzerten Limousinen offenbar gefahren war, nachdem die Sussexes sich von den Paparazzi verfolgt gefühlt hatten. 

Warum die drei zu einem ihnen unbekannten Fahrer in ein nicht gesichertes Fahrzeug gestiegen sind und sich von ihm um den Block fahren ließen, ist unklar. Wie so vieles dieser Nacht. 

Gefährliche Eskorte?
Ein beteiligter Paparazzo, der anonym blieb, sprach am Donnerstag im britischen Sender ITV ebenfalls von einer „katastrophalen Erfahrung“, aber aus anderen Gründen. Die Gefahr sei vielmehr von Harry und Meghans Fahrer ausgegangen. 

Es sei die Eskorte des Paares gewesen, die andere Autos blockiert und mit Manövern zum Stopp habe zwingen wollen. Ähnlich äußerte sich die auf Prominente spezialisierte Fotoagentur Backgrid. Nach Angaben der beteiligten Fotografen habe es keine Beinahe-Unfälle gegeben.

Man nehme die Vorwürfe aber sehr ernst und werde sie untersuchen. Prinz Harry hat jedenfalls, wie auf Filmaufnahmen im US-Fernsehen zu sehen war, das ganze selbst am Handy mitgefilmt. Ob die Aufnahmen veröffentlicht werden, blieb bisher unklar. 

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