Herbstgedichte

November

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02.11.2011 11:26

Ein wahrhaft trauriger Gesell.
Morgens beschert er uns den Nebel,
tagsüber wird's kaum hell.

Eisige Kälte nagt an uns'ren Knochen, 
auf den Friedhöfen flackern mystisch Kerzen.
Vorübergehend - für ein paar Wochen -
gehören den Toten uns're Herzen.

Und doch, auch wenn es rundum trostlos
und wahrhaft nicht voll zuversichert,
kann's sein, dass dir das Glück begegnet,
als Lächeln aus einem lieblichen Gesicht.

Sehnsucht nimmt Besitz von deiner Seele,
grade so, wie's ihr beliebt,
und verrückt spiel'n deine Gene:
Du, November, ich glaub ich bin verliebt!

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