Wolfgang Hackl verfolgte mit dem Bau einer modernen Truthahnfarm mit ökologischen und tiergerechten Standards ein würdiges Ziel: Den Import von Geflügelfleisch aus dem Ausland aus fraglichen Quellen zu dezimieren. Was der Geschäftsidee des Weinviertlers schon nach knapp einem Jahr den Garaus machte, schildert er der „Krone“.
Regionaler und umweltfreundlicher geht es kaum: Das Projekt des Landwirts Wolfgang Hackl war im Wortsinn tier- und auch klimafreundlich. Eine 16.000 Quadratmeter große Truthahnfarm im Weinviertler Atzelsdorf sollte Importanteil von Geflügelfleisch aus dem Ausland aus fraglicher Herkunft nach unten drücken. Finanziell war alles in trockenen Tüchern, Photovoltaik am Dach samt einem Holz-Blockheizwerk machten die Anlage außerdem energieautark.
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