Mit der legendären Pub-Rockband Dr Feelgood feierte der spätere „Game of Thrones“-Schauspieler in den 1970ern Erfolge, nun ist Gitarrist Wilko Johnson tot. Er wurde 75 Jahre alt.
Der Musiker und Schauspieler wurde am 12. Juli 1947 Canvey Island in der englischen Grafschaft Essex als John Peter Wilkinson geboren. Den verhassten Vornamen legte er in den Siegziger Jahren ab und nannte sich Wilko Johnson, weil das einfach besser klang.
Johnson arbeitete kurz als Englischlehrer und begann seine Karriere bei der John Pigboy Charlie Band, aus der später die Pop-Punk-Band Dr. Feelgood wurde.
Scharfrichter in „Game of Thrones“
In der ersten Staffel der Fantasy-Fernsehserie „Game of Thrones“ spielte er in vier Episoden den königlichen Henker Ser Ilyn Payn.
Als er 2013 an Bauchspeichelkrebs erkrankte, beendete er seine Arbeit in der Serie, um sich operieren zu lassen. Es hieß, er hätte den Krebs besiegt.
Am Mittwoch wurde auf seinen Social-Media-Kanälen veröffentlicht, dass er am 21. November verstorben sei und man in dieser traurigen Zeit darum bittet, die Privatsphäre der Familie nicht zu stören. Todesursache wurde keine bekannt gegeben.








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