Krone Plus Logo

Filzmaier analysiert

WM in Katar: Ein Eigentor gegen die Menschenrechte

WM 2022
20.11.2022 10:00

Sport hat das Ziel von Frieden, Völkerverständigung und Anti-Diskriminierung. Wie das mit einer Fußball-WM in Katar zusammenpasst? Gar nicht. Wir Fans werden seitens des Weltfußballverbands FIFA und der Veranstalter zu Komplizen für die widerlichsten Menschenrechtsverletzungen gemacht.

1) In den Statuten der FIFA heißt es, man muss alles für den Schutz der Menschenrechte tun. Jede Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der nationalen und sozialen Herkunft oder einer sexuellen Orientierung ist verboten. Im WM-Veranstalterland Katar werden laut Bericht von „Human Rights Watch“ Frauen ihre Menschenrechte vorenthalten, arme Fremdarbeiter unterdrückt sowie Homosexuelle ins Gefängnis geworfen. Doch Gianni Infantino, Präsident der FIFA und ein Mann, sieht da keinen logischen Widerspruch.

Krone
Peter Filzmaier
Peter Filzmaier
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

(Bild: KMM)



Kostenlose Spiele