Sport hat das Ziel von Frieden, Völkerverständigung und Anti-Diskriminierung. Wie das mit einer Fußball-WM in Katar zusammenpasst? Gar nicht. Wir Fans werden seitens des Weltfußballverbands FIFA und der Veranstalter zu Komplizen für die widerlichsten Menschenrechtsverletzungen gemacht.
1) In den Statuten der FIFA heißt es, man muss alles für den Schutz der Menschenrechte tun. Jede Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der nationalen und sozialen Herkunft oder einer sexuellen Orientierung ist verboten. Im WM-Veranstalterland Katar werden laut Bericht von „Human Rights Watch“ Frauen ihre Menschenrechte vorenthalten, arme Fremdarbeiter unterdrückt sowie Homosexuelle ins Gefängnis geworfen. Doch Gianni Infantino, Präsident der FIFA und ein Mann, sieht da keinen logischen Widerspruch.
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