Als Teil des Hochadels Europas setzt Königin Máxima der Niederlande normalerweise auf ein perfektes Aussehen. Dass dazu nicht nur ein tolles Outfit, sondern auch ein stets akkurates Make-up gehört, versteht sich für die Ehefrau von König Willem-Alexander fast von selbst. Nur bei ihrem Trip zum Kilimandscharo ging es die 51-Jährige jetzt etwas natürlicher an und präsentierte sich völlig ungeschminkt.
Gerade ist Königin Máxima im Namen der niederländischen Krone in Afrika unterwegs. Unter anderem ging es zum Kilimandscharo, wo sie auf dem Flughafen herzlich und mit einem traditionellen Massai-Tanz empfangen wurde.
Lässiger Look in Tansania
Doch selbst eingefleischte Royal-Fans mussten da wohl genauer hinschauen. Denn die Ehefrau von König Willem-Alexander setzte bei dem Trip nach Tansania auf einen ungewohnt lässigen Look, der so gar nicht den glamourösen Outfits bei anderen öffentlichen Auftritten entsprach.
In einem schwarzen Hosenanzug, zu dem sie eine schwarze Bluse kombiniert hatte, sowie in flachen Schuhen entstieg die gebürtige Argentinierin dem Flugzeug.
Máxima zeigte sich ungeschminkt
Besonders auffällig war aber nicht nur die große, schwarze Brille, die Máxima auf der Nase trug, sondern auch, dass die Königin an diesem Tag gänzlich auf Make-up verzichtet hatte. Ein natürlicher Look, der der Monarchin wirklich gut steht!
Máxima besucht das ostafrikanische Land als Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen. Sie wird dort unter anderem über digitale Finanzdienstleistungen sprechen.
Máxima in Sorge um Kronprinzessin Amalia
Erst vor wenigen Tagen sprach Máxima über die Sorgen um Tochter Amalia. Die Kronprinzessin ist derzeit im Visier der „Mocro Maffia“ in den Niederlanden und musste kurz nach Studienbeginn in Amsterdam wieder zurück in den Palast Huis Ten Bosch nach Den Haag ziehen. „Sie kann nicht mehr aus dem Haus“, bestätigte die Königin sorgenvoll entsprechende Berichte am Rande des Staatsbesuches des Paares in Schweden.
Für sie als Mutter ist die Bedrohung ihrer Tochter schrecklich. Es mache sie „emotional“ gestand die Königin. „Es ist nicht schön, sein Kind so leben zu sehen. Sie kann zur Universität gehen, aber das war‘s dann auch schon“, erklärte sie und versuchte dann, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen, als sie scherzte: „Vielleicht kann sie jetzt sehr gute Noten bekommen.“
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