Am Mittwoch hat Arnold Schwarzenegger einen kurzen Zwischenstopp in Wien gemacht, um dort über die Herausforderungen zu sprechen, die die Klimakrise mit sich bringt. Zuvor stand für den Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien jedoch ein bewegender Termin auf dem Programm: ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Dort traf der 75-Jährige eine Holocaust-Überlebende und Angehörige. Sein Besuch fand im Rahmen seiner Arbeit mit der Stiftung Auschwitz Jewish Center statt.
Schwarzenegger brachte eine Botschaft gegen Vorurteile und Hass mit. „Das ist eine Geschichte, die lebendig bleiben muss. Dies ist eine Geschichte, die wir immer und immer wieder erzählen müssen und es ist wichtig, dass nicht nur das jüdische Volk sagt ,Nie wieder‘, sondern dass wir alle gemeinsam helfen, zusammenzukommen und ,Nie wieder‘ zu sagen“, so der Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien.
Schwarzenegger kämpft seit Jahren „gegen Hass“
Das sei der Grund, weshalb er „seit Jahren gegen Vorurteile, gegen Hass und Diskriminierung und all diese Dinge“, kämpfe, fuhr der 75-Jährige fort.
Schwarzenegger besichtigte die Baracken, Wachtürme und Überreste der Gaskammern in Auschwitz und traf bei seinem Besuch zudem die Holocaust-Überlebende Lydia Maksimovicz. Ein Moment, den wohl auch der „Terminator“ nicht so schnell vergessen wird.
Der Hollywoodstar trug sich auch in das Gästebuch in der Auschwitz-Gedenkstätte ein. „I‘ll Be Back“, versprach er.
„Es war ein Besuch, der sehr kurz war“, kommentierte das Museum auf Twitter und freute sich über die Worte des Hollywoodstars, denn: „Er schrieb das als ein Versprechen für einen längeren Besuch.“









Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).