














König Charles soll nach dem Tod von Queen Elizabeth II. und den Begräbnisfeierlichkeiten Hoffnung geschöpft haben, dass es zu einer Versöhnung des Herzogspaares von Sussex mit dem Königshaus kommt. Der Monarch glaubt jüngsten Berichten zufolge, dass er in der Lage sei, die Beziehung zu seinem jüngeren Sohn Prinz Harry und dessen Frau Herzogin Meghan retten zu können.
Wie britische Zeitungen berichten, sollen die kurzen Gespräche, die der König mit Harry am Rande des Staatsbegräbnisses der Queen führen konnte, einen „enormen Hoffnungsschimmer“ in ihm geweckt haben, den „kalten Krieg“ zwischen den Sussexes und dem Königshaus zu beenden.
Die Gespräche des Königs mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter bei den Zeremonien für die verstorbene Monarchin in der Westminster Abbey und auf Schloss Windsor ließen ihn hoffen, dass er die Beziehungen zu den Sussexes nach ihrem erbitterten Abschied von der königlichen Familie wieder verbessern kann, schreibt die „Daily Mail“.
„Gewaltiges Aufflackern von Hoffnung“
Ein Insider sagte dem „Telegraph“: „Es ist nach wie vor so, dass der König seine beiden Kinder liebt. In den letzten 16 Tagen gab es ein gewaltiges Aufflackern von Hoffnung. Was die Zukunft betrifft, so besteht die Hoffnung auf Einigkeit.“
Charles wolle nicht nur die alte britische Monarchie modernisieren, sondern auch die Krise zu beenden, die Harry und Meghan verursacht haben, als sie ihre öffentlichen Ämter aufgaben, um in Kalifornien ein Leben frei von königlichen Verpflichtungen zu führen und von dort aus in Interviews, Podcasts und TV-Serien mit der Institution der britischen Monarchie abzurechnen.






























Liebesbekundung in Ansprache
Wie wichtig Charles der Frieden ist, zeigte schon seine erste Ansprache an die Nation als Monarch, in der er seine Liebe zu Harry und Meghan äußerte. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die meinen, dass diese Liebesbekundung einzig und allein den Zweck gehabt hätte, in den Stunden nach dem Tod der Queen Einigkeit zu zeigen.
Denn danach wurden Harry und Meghan wieder strenger behandelt. So durfte Harry beim Staatsbegräbnis seine Militäruniform, die ihm sehr wichtig ist, nicht tragen, außerdem wurden er und Meghan von einem Empfang der geladenen Staatsoberhäupter aus der ganzen Welt im Buckingham-Palast ausgeladen. Eine besondere Geste soll es hingegen gewesen sein, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Begräbnisgottesdienst in Windsor direkt hinter dem König und damit ganz in dessen Nähe gesessen sind. Eine Kerze, die auf Fotos Meghan verdeckt, soll nicht absichtlich platziert worden sein.
Zwist um Titel für Kinder
Nun bleibt abzuwarten, was weiter geschieht. Einen neuen Zwist soll es bereits geben. Mit der Thronbesteigung von Prinz Charles stehen den Kindern von Prinz Harry und Herzogin Meghan, Archie (3) und Lili (1), als direkte Nachkommen des Regenten die Titel Prinz und Prinzessin zu. Es heißt, Charles werde sie ihnen gewähren.
Doch als „Königliche Hoheiten“ sollen die beiden nicht betitelt werden, was Harry und Meghan aber unbedingt verlangen. Denn mit dem Titel „Königliche Hoheit“ würde ihnen zumindest im Königreich Personenschutz zustehen. Etwas, worum Prinz Harry mit dem Staat sogar prozessiert.
Weihnachten steht vor der Tür und es wäre vermutlich das deutlichste Zeichen einer Aussöhnung, wenn das Herzogspaar von Sussex im Dezember mit den Kindern anreist, um mit dem Königs-Opa zu feiern.









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