„Adel verpflichtet“?

Harry und Meghan „schrien“ wie „Teenager“ herum

Royals
26.09.2022 09:52

Geht man nach den neuesten Enthüllungen über Meghan Markle, Herzogin von Sussex, dürfte das Konzept „Noblesse oblige“, „Adel verpflichtet“, nicht zu ihr durchgedrungen sein. Im Gegenteil, die Frau von Prinz Harry soll die Grenzen des französischen Sprichworts mehr als ausgereizt und den Enkel der Queen dabei völlig mitgerissen haben.

Als hätte sie für „Teenager gearbeitet“, erinnert sich eine Ex-Angestellte an die Zeit bei den Sussexes. Andere, die sich nach der Kündigung scherzhaft als „Sussex Survivers Club“ („Club der Sussex-Überlebenden“) bezeichnen, wollen lieber nicht an die Zeit erinnert werden, in der sie von dem Paar angeschrien und telefonisch sogar nach Dienstschluss drangsaliert wurden. Einmal, als Markle vor der Hochzeit einen Koch herunterputzte, soll gar die Queen dazugekommen sein und die Ex-Schauspielerin streng ermahnt haben.

„Als würde sie für ein paar Teenager arbeiten“
Als hätten sie darauf gewartet, dass die Queen unter der Erde ist, konkurrieren seit dem Wochenende gleich mehrere Autoren mit Enthüllungsbüchern über das Herzogspaar von Sussex. Richtig böse ist einiges, was das Werk des Journalisten Valentine Low, der als Korrespondent für die Zeitung „The Times“ arbeitet, ans Licht bringt.

In dem Buch „Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown“ („Höflinge: Die verborgene Macht hinter der Krone“) beschreibt der Royal-Experte das Wesen von Meghan Markle als narzisstisch und soziopathisch. Prinz Harry dürfte ihr Verhalten nicht gebremst, sondern unterstützt haben.

Samantha Cohen, die ehemalige Privatsekretärin des Paares schilderte Low, das Paar sei extrem schwierig gewesen. Während des Fluges des Paares nach Australien sei sie ständig von dem Paar „angeschrien“ worden. „Sam hat immer deutlich gemacht, dass es so war, als würde sie für ein paar Teenager arbeiten“, schreibt Low. „Sie waren unmöglich und brachten sie an ihre Grenzen. Sie fühlte sich schrecklich.“

Mitarbeiter „angeschrien“
In dem Buch wird behauptet, dass Herzogin Meghan sogar sehr viele Mitarbeiter „angeschrien“, sie schikaniert und sich darüber beschwert habe, dass sie „nicht dafür bezahlt werde“, dass sie auf königlichen Touren Leuten die Hand schütteln musste. Laut des Buches „zitterten“ ihre Mitarbeiter vor der Herzogin und einige hätten ihretwegen geweint.

„Es gab eine Menge gebrochener Menschen“, behauptete ein Insider gegenüber Valentine Low. „Junge Frauen wurden durch ihr Verhalten gebrochen“, fügte die Quelle, die aus dem Palast kommen soll, hinzu.

Mitarbeiterin telefonisch terrorisiert
Eine junge Mitarbeiterin, die einen Plan von Meghan nicht so ausführen wollte, wie diese es sich offenbar vorstellte, soll sie angebrüllt haben: „Machen Sie sich keine Sorgen. Wenn es irgendjemanden gäbe, den ich bitten könnte, das zu tun, würde ich ihn bitten und nicht Sie.“ Panik soll geherrscht haben, wenn angenommen wurde, dass Meghan etwas wieder nicht passen könnte.

Eine ehemalige Mitarbeiterin behauptet in dem Buch, dass das Paar, das im Mai 2018 geheiratet hat, sie wiederholt an einem Freitagabend, als sie bereits beim Abendessen in einem Restaurant saß, angerufen haben soll, um sie herunterzuputzen. „Alle 10 Minuten musste ich nach draußen gehen, um von ihr und Harry angeschrien zu werden. Sie schimpften: ,Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast. Du hast mich im Stich gelassen. Was hast du dir dabei gedacht?‘“, erzählte sie. „Das ging ein paar Stunden lang so weiter.“

Die Anrufe begannen angeblich am nächsten Morgen erneut und dauerten „tagelang“ an. „Man konnte ihnen nicht entkommen.“

Royale Standpauke
Ebenfalls nicht besonders gut kommt die Herzogin von Sussex im neuen Buch von Royal-Expertin Katie Nicholl weg. Diese berichtet in „The New Royals“, die verstorbene Königin habe Meghan Markle „eine Standpauke gehalten“, weil sie vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry unhöflich zu einem Mitarbeiter war.

Meghan soll einem Koch wegen ihres veganen Hochzeitsmenüs beschimpft haben. „Meghan war im Schloss, um einige der Gerichte zu probieren und sagte einem der Köche, sie könne Ei schmecken“, berichtet Nicholl in dem Buch. „Sie wurde ziemlich wütend und sagte, dass das Gericht vegan und makrobiotisch sein sollte, als plötzlich die Königin hereinkam und sagte: ,Meghan, in dieser Familie sprechen wir mit den Leuten nicht so‘.“

Weißes Kleid schockierte Queen
Nicht das Einzige, das die Queen im Vorfeld der Hochzeit schockiert haben soll. Dass die geschieden Meghan Markle ein weißes Kleid für die Hochzeit ausgesucht hat, soll die Monarchin höchst irritiert haben. „Die Königin war überrascht, dass Meghan an ihrem Hochzeitstag reines Weiß trug. Vielleicht ist es ein Generationsproblem, aber sie glaubte, wenn man schon einmal verheiratet war, trägt man an seinem Hochzeitstag nicht Weiß ...“

Prinz Harry und Herzogin Meghan erklärten Anfang 2020, dass sie nicht mehr als aktive Mitglieder des Königshauses leben wollen und finanziell auf eigenen Beinen stehen wollen. Mit ihrem ersten Kind Archie übersiedelten sie in der Folge in die USA. Ihre Tochter Lili kam dort zur Welt.

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(Bild: kmm)



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