Köder ausgelegt

„Struppi“ kämpfte nach Giftanschlag um sein Leben

Burgenland
19.08.2022 06:00

Mindestens zwei Hunde haben im Bereich der Sonnenanbeterin in Winden im Burgenland ein Toxin erwischt. Welches, war nicht mehr nachweisbar.

Das beliebte Naherholungsgebiet in Winden am See ist vor allem für Tierbesitzer mit ihren Vierbeinern ein Anziehungspunkt. In der Vorwoche wurde bekannt, dass Hunde bereits in Behandlung mussten, weil sie offensichtlich in diesem Bereich Giftköder erwischt hätten.

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Ich verstehe nicht, wie man einem Tier so etwas antun kann.

"Struppis" Besitzerin

Eine dieser Fellnasen war Dackel-Mix „Struppi“ von Eva G. Gleich vorneweg: Der süße Hund hat den Giftanschlag überlebt, wenn auch nur knapp. Er bekommt noch Tabletten, ist aber auf dem Wege der Besserung. „Zwei Tage lang haben wir wirklich befürchtet, dass wir ihn erlösen müssen“, so sein Frauchen. Der Kleine hat nichts gefressen und getrunken. Er war ein Bild des Jammers. Die Tierärztin konnte die Art des Giftes, das der kleine Racker zu sich genommen hatte, nicht mehr feststellen, nur eines ist fix: Rattengift war es keines.

Eva G. ist froh, dass es ihrem Kleinen wieder besser geht. Sie hofft, dass der Spuk vorbei ist. „Ich verstehe nicht, wie man einem Tier so etwas antun kann“, ist sie noch immer fassungslos.

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