Unüberschaubare Lkw-Kolonnen, Staus, gefährliche Überholmanöver: Auf der A4 werden Autofahrer jeden Tag auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Nach einem Streit über die genaue Verkehrsdichte auf der Strecke hieß es, "der Ausbau der A4 ist fix". Doch dann schnürte der Bund ein Sparpaket, weshalb Verzögerungen bei Straßen- und Schienenprojekten drohen.
"Die Pendler werden von SPÖ und ÖVP im Regen stehen gelassen", kritisiert BZÖ-Sprecher Dieter Herist. Er betont zudem: "Wir brauchen eine leistungsfähige Autobahn ebenso wie gute Schienenverbindungen."
Vor den Sommerferien des Parlaments in Wien wurde deshalb noch rasch ein Antrag eingebracht: Die A4 soll in beiden Fahrtrichtungen auf drei Fahrspuren ausgebaut werden, und zwar von Bruckneudorf bis zum Grenzübergang Nickelsdorf.
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