Kunst, Kultur, Diskurs und Gesellschaftspolitik ohne Konsumzwang sollen hier künftig stattfinden, so darf man sich bei dem Verein „Kärnten andas“ melden, der die Räumlichkeiten koordiniert, wenn ein „Ventil“ für Aktivitäten, die unsere Gesellschaft bereichern, gesucht wird. Vada und das teatro zumbayllu ermöglichen eine ganzjährige Belüftung mit Theater, Kino, Lesungen, Konzerten, Workshops und Ausstellungen. Für erweiterte Durchlüftung tragen 15 Organisationen bei, darunter „Fridays for Future Kärnten“, der „Verein für Alltagskultur und Alltagsgeschichte“, das „Schreibcafé“, die „Plattform Migration“ oder die Straßenzeitung „kaz.“.
Eröffnung am Samstag
Für regen Luftaustausch in Form einer sportlichen Rede sorgt LH Peter Kaiser, Kulturstadtrat Franz Petritz spart der Stadt Geld, indem er ein Kuvert mit der Förderzusage übergibt. Auch Bachmannpreisträger Ferdinand Schmalz schickt, „vor Freude aus dem ersten Loch pfeifend alles Gute zur Neueröffnung.“ Stimmung auf luftige Kulturveranstaltungen machen Johannes Petautschnig, Ana Laura Domínguez, Francisco Valentino Omaña, Sara Zambrano, Florian Zambrano sowie der Tänzer und Künstler Boris Randzio, der heute (20 Uhr), den Auftakt mit dem Stück „Liwûna & Kaidôh“ macht. Mehr Infos .
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