Wie die Polizei bestätigt, war der 46-Jährige am vergangenen Donnerstag mit seinem nicht angeleinten Jagdhund in einem Wald in Neufellach unterwegs, als der Weimaraner plötzlich durchdrehte. Er verbiss sich im noch angeleinten Terrier und fügte diesem schwerste Verletzungen zu.
"Beide Hundehalter versuchten, den Jagdhund vom Terrier zu trennen. Dabei wurde die 61-Jährige in den Finger, der Weimaraner-Führer in die Hand gebissen", schildert ein Beamter des Polizeipostens Neufellach.
"Terrier stark geschwächt"
Die Tierrettung wurde alarmiert und kümmerte sich um den schwer verletzten Terrier. "Der gesamte Rücken war aufgebissen - durch den hohen Blutverlust war das Tier stark geschwächt", berichtet Anita Schober von der gleichnamigen Tierrettung.
Die Polizei ermittelt gegen den Halter des Jagdhundes wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Bild: Tierrettung
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