Einen weiteren Schub soll die Forschung im Burgenland mit dem neuen Informatikum in Eisenstadt erhalten. Das Zentrum mit seinen 30 Mitarbeitern soll sich künftig mit den Bereichen Digitalisierung, Sicherheit und erneuerbare Energie auseinandersetzen.
Das Energetikum und LowErgetikum in Pinkafeld haben mit dem Informatikum im Landesnorden ein Pendant erhalten. Auf dem Campus der Fachhochschule in Eisenstadt findet sich nun das neue Labor- und Forschungsgebäude, in dem Mitarbeiter aus drei Forschungs- und Kompetenzcentern untergebracht sind.
Mit FH verbunden
Auf 650 Quadratmetern widmen sie sich Cloud Computing, Internet of Things, Industrie 4.0 und Energiesystemen der Zukunft. In einem Cubus wird am Indoor Farming gearbeitet. Werkbank, 3-D-Drucker und CNC-Fräse sind ebenfalls in dem Gebäude zu finden. Das Zentrum der Forschung Burgenland ist über eine Brücke mit der FH verbunden, entsprechend eng soll die Zusammenarbeit sein.
2,5 Mio. Euro
„Die Themen, die im neuen Labor- und Forschungsgebäude behandelt werden, spiegeln sich auch in den angebotenen Studiengängen der FH wider“, erklärt FH Burgenland-Geschäftsführer Georg Pehm. Rund 2,5 Millionen Euro wurden investiert.
„Die Errichtung des Informatikums ist ein wichtiger Faktor zur Erhaltung und Steigerung der Attraktivität des Burgenlands als Wirtschaftsstandort sowie zur engeren Brückenbildung zwischen Industrie und Forschung zu sehen“, so Landesrat Leo Schneemann und Marcus Keding, Geschäftsführer der Forschung Burgenland.
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