Das radiologische Know-how der Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder in St. Veit und der Elisabethinen in Klagenfurt wird nun stärker gebündelt. Das sechsköpfige Ärzte-Team an beiden Standorten arbeitet eng zusammen. Die Geräte sind in beiden Spitälern auf dem modernsten Stand.
„Die Patienten profitieren von der umfassenden radiologischen Diagnostik und einem eng zusammenwirkenden Team“, betont Institutsleiter Primarius Heinz Lackner. Der Radiologie-Experte hat vor 21 Jahren im Krankenhaus St. Veit begonnen. Im Elisabethinen-Spital gibt es die radiologische Abteilung bereits seit Anfang der Neunzigerjahre. Mittlerweile sind die Institute an beiden Spitälern top ausgestattet. „Nun bündeln wir die Kräfte beider Standorte und stellen diese auf ein gemeinsames organisatorisches Dach“, so der Primarius.
Behandlung bei Krebserkrankungen
Die Zusammenarbeit wird bei der bildgebenden Diagnostik bei Brustkrebs, onkologischer Abklärung, MRT-Untersuchungen und orthopädisch-rheumatologischen Erkrankungen intensiviert. „Ich habe ein fachkundiges Team an meiner Seite, das hervorragende Arbeit leistet.“ Unter anderem die Radiologin Elvira Bajzát, die das Center für Mammadiagnostik leitet: „Vor allem die Erkennung früher Tumorstadien zeigt große Chancen, die Behandlung von Brustkrebserkrankungen zu optimieren.“
Auf den radiologischen Großgeräten der Spitäler werden jährlich rund 10.000 Aufnahmen - 8000 Computertomographien und 2300 Magnetresonanzaufnahmen gemacht.
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