Der politische Kampf um die günstige Stadttankstelle des Magistrats ist entschieden. Das Team Kärnten und die FPÖ haben sich durchgesetzt: Die Tankstelle wird um 300.000 Euro saniert und bleibt zumindest bis zum Jahr 2030 fix bestehen. Beschlossen hat der Stadtsenat auch einen E-Mobil-Innovationstag, an dem noch im Frühling Interessierte E-Nutzfahrzeuge testen können.
Während die Bürgermeister-Partei Team Kärnten und die FP um die Fortführung und damit um die Sanierung der Stadttankstelle gekämpft haben, waren die anderen Parteien dagegen. Es müssen nämlich 300.000 Euro investiert werden. Und genau das passiert nun. Die Tankstelle, bei der Treibstoffe ohne Aufschlag zum Einkaufspreis verkauft werden, bleibt bis zumindest 2030 bestehen.
Weitere Themen im Stadtsenat
Beschlossen wurde im Stadtsenat auch, dass am Pilotschulstandort St. Ruprecht Akzente gesetzt werden. 30 Prozent der 2500 Schüler haben dort Migrationshintergrund. Beim gemeinsamen Besuch von Kultureinrichtungen und Sportkursen soll noch besserer Austausch möglich sein.
In der Messehalle 2 werden Ukraine-Flüchtlinge künftig mit nötigen Hilfspaketen versorgt. „Zugleich sammeln wir Medizin und Kleider für Soldaten. Neun LKW und zehn Busse gingen schon von Klagenfurt weg“, erzählt Olga Krainer. „Wir bitten aber, auf Kleiderspenden für Kinder und Frauen zu verzichten, das ist derzeit nicht nötig.“
Im Frühling wird es einen E-Mobilitätstag geben, auf dem Bürger E-Mobilität kennenlernen und Autos, Fahrräder oder Roller mit elektrischem Antrieb testen können.
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