Lukas Krainer verlor das Finale vom ITF-Turnier in Kairo. Ägypten soll für ihn heuer nur eine Notlösung sein.
Sieben Endspiele in Folge ohne Sieg! Die Unserie von Tennis-Ass Lukas Krainer geht weiter. In Kairo verlor er im Finale des mit 25.000 Dollar dotierten ITF-Turniers gegen Roca Batalla (Sp/5) auf Sand 2:6, 5:7. „Ich konnte das Level der letzten Tage nicht abrufen – er war zu stark“, resignierte Luki, der heute in Wien landete.
Schluss mit Ägypten-Marathon
Heuer soll im Vergleich zum Vorjahr auch mehr Abwechslung rein - da bestritt er ja ganze 18 (!) Turniere in Ägypten. „Einmal ist genug. Irgendwann wird es fad, da braucht’s dann etwas Neues“, betont der Klagenfurter. Nach zwei Trainingswochen in Wien mit Coach Gilbert Schaller geht es erst weiter.
Wo, ist noch offen. „Kasachstan, Deutschland oder die Dominikanische Republik sind Optionen.“ Ägypten sei für ihn nur noch die letzte Alternative. Zudem will er heuer nur noch wenige 15er-Turniere spielen, dafür mehr 25er – wie in Kairo. „Das ist ein logischer Schritt.“
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