30.12.2021 10:06 |

Attentäter auf Windsor

William und Kate haben Angst um ihre Sicherheit

Am Morgen des 25. Dezember ist ein bewaffneter Mann auf das Gelände von Schloss Windsor eingedrungen - mit dem Ziel, die Queen zu töten. Der Schock über das versuchte Attentat auf die 95-jährige Monarchin sitzt der Königsfamilie auch Tage später noch in den Knochen. Wie die „Daily Mail“ berichtete, fürchten nun auch Prinz William und Herzogin Kate um die Sicherheit ihrer Familie.

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Mit einer Armbrust bewaffnet drang ein 19-Jähriger am Weihnachtsmorgen auf das Gelände von Schloss Windsor ein. Sein Ziel machte der junge Mann in einem Video klar, das er kurz vor seinem Einbruch auf Snapchat geteilt hatte: Er wollte Queen Elizabeth, die sich Corona-bedingt nicht auf Sandringham, sondern auf Windsor aufgehalten hatte, töten. Schlimmeres konnte zum Glück verhindert werden - und das, obwohl sich der Eindringling den Privatgemächern der Monarchin bis auf rund 500 Meter nähern konnte.

Kate und William besorgt um Sicherheit der Familie
Dennoch war das versuchte Attentat auf das Familienoberhaupt Schock für die Royal Family, die heuer schon so einiges verkraften musste. Vor allem Prinz William und Herzogin Kate sollen laut „Daily Mail“ nun nicht nur Angst um die Queen, sondern auch um ihre eigene Sicherheit haben, berichtete die „Daily Mail“. Der Grund: Erst kürzlich soll das Sicherheitskonzept der Königsfamilie umstrukturiert worden sein, sodass sie einige ihrer loyalsten und langjährigen Leibwächter verloren haben. 

Aber auch Prinz Charles und Herzogin Camilla seien in Alarmbereitschaft, hieß es weiter. In privaten Gesprächen hätten der Thronfolger und seine Gattin sowie die Queen selbst bereits Bedenken über das neue Sicherheitskonzept geäußert.

Umstrukturierung wird von Royals kritisiert
Doch wie kam es dazu? Es sei der Versuch von Scotland Yard, langjährige Leibwächter in andere Funktionen zu versetzen, um die Truppe weniger „cliquenhaft“ zu machen, neuem Personal Platz zu schaffen und dank neuer Leute frischen Wind in das Team zu bringen, wird kolportiert. Ganz zum Unmut einiger Royals, die sich dafür einsetzen, dass auch weiterhin die ihnen vertrauten Leibwächter auf sie aufpassen. Es brauche eine lange Zeit, bis man Vertrauen zueinander aufgebaut habe. Immerhin seien die Bodyguards Tag und Nacht an der Seite ihrer Schutzbeauftragten.

„Alle sind unglücklich darüber, nicht zuletzt einige der Royals“, zitiert die britische Zeitung einen Insider aus Palast-Kreisen. „Es hat viele personelle Veränderungen gegeben, sie haben Leute verloren, die sie mochten und schätzten. Einige haben deutlich gemacht, dass sie darüber wirklich sehr verärgert sind.“

Der 19-Jährige kletterte am ersten Weihnachtsfeiertag mithilfe einer Strickleiter über die Mauer des Schlossgeländes von Windsor. Seit seiner Festnahme befindet sich der junge Mann unter ärztlicher Aufsicht. Als Grund für sein geplantes Attentat gab der Mann in dem Video an, er wolle Rache u.a. für ein Massaker in Indien nehmen.

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