05.12.2021 06:00 |

Kleiner Makel

Die wahre Geschichte hinter Herzogin Kates Narbe

Schon gewusst? Herzogin Kate hat einen kleinen Schönheitsmakel, der die meiste Zeit jedoch gut verborgen bleibt. Die Ehefrau von Prinz William hat an ihrer linken Schläfe nämlich eine Narbe. Doch was steckt dahinter?

Die etwa acht Zentimeter lange Narbe, die sich über die linke Schläfe der Herzogin von Cambridge zieht, hat in der Vergangenheit immer wieder für Spekulationen gesorgt. Fans der Royals stellten sich wiederholt die Frage, woher dieser kleine Schönheitsmakel, der meist unter den langen dunklen Haaren von Kate verborgen bleibt, stammt.

Bei manchen Auftritten ist die Narbe unter Kates Frisuren aber doch zu entdecken - und sorgt dann sogar für Gerüchte, die Ehefrau von Prinz William trage für ihre royalen Auftritte Extensions. In einem Statement verriet der Palast aber: Die Narbe auf Kates Schläfe stammt von einer Operation, der sie sich in ihrer Kindheit unterziehen musste. Bis heute ist jedoch unklar, von welcher OP Kates Narbe herrührt.

Die „Daily Mail“ forschte einst nach und befragte einen Chirurgen, der bezweifelte, dass Kates Narbe von einer gefährlichen OP stamme. Vielmehr sehe die Narbe danach aus, als habe sich die Herzogin vor vielen Jahren ein Muttermal entfernen lassen müssen, so der Experte. 

William mit „Harry Potter“-Narbe
Aber Kate ist nicht die Einzige, die eine Narbe trägt - auch auf Prinz Williams Stirn ist eine Narbe zu sehen. Schon 2009 verriet der Zweite in der britischen Thronfolge bei einem Termin: „Ich wurde von einem Golfball getroffen, als ich mit einem Freund Golf spielte. Wir waren auf einem Übungsgelände auf einem Golfplatz und das nächste, das ich wusste, war, dass ein Siebener-Eisen aus dem Nichts kam und mich am Kopf traf.“

Weil die Narbe auf Prinz Williams Stirn jedoch nur bei bestimmten Lichtverhältnissen zu sehen ist, nennt sie der 39-Jährige selbst scherzhaft „Harry Potter“-Narbe. „Ich nenne sie so, weil sie manchmal leuchtet und manche Leute sie so bemerken - manchmal bemerken sie sie aber überhaupt nicht“, erklärte er einmal in einem Interview mit der BBC.

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