In Auwäldern und Maisäckern hatte die Klagenfurterin ihre kleinen Hasch-Plantagen versteckt und dann fünf Kilo rauchfertiges Cannabis produziert. "Telefonisch bestellten ihre Kunden auch noch Koks und Heroin", weiß Alfred Fina, Leiter der Suchtgiftgruppe Klagenfurt-Land. "Diese Drogen wiederum bezog die Frau von Schwarzafrikanern. Abends verkaufte sie ihre Ware am Fenster."
"Fürs Baby am besten, wenn sie in Haft bleibt"
Die 24-Jährige ist amtsbekannt und selbst süchtig: "Sie ist im sechsten Monat, konsumiert aber neben Methadon weiterhin Opiate. Das beste für das Baby wäre, sie bliebe bis zur Geburt in Haft aber solange kann man sie leider nicht festhalten."
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