"Sie haben vor einiger Zeit via Western Union eine Bargeldüberweisung von 100 Euro vorgenommen. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen muss nun die Identität des Auftraggebers festgestellt werden. Sonst können Sie das Online-Service nicht länger nutzen." So oder so ähnlich lauten die Mails, die derzeit mehrere Burgenländer erhalten.
"Am besten nicht reagieren und den Link zu der Betrügerseite ignorieren", rät Eva Schreiber von der Konsumentenschutzabteilung der burgenländischen Arbeiterkammer. Es handelt sich bei dem Schreiben um einen Versuch, an persönliche Daten der Internetbenutzer heranzukommen. "Geben sie nichts von sich preis, sie könnten es teuer bezahlen", warnt die Expertin eindringlich.
von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung
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