Komplett agebrannt ist in der Nacht auf Sonntag ein Wohnhaus in St. Veit im Jauntal. Neun Feuerwehren kämpften gegen die Flammen an, konnten das Gebäude aber nicht mehr retten. Einziger Pluspunkt: Das Haus ist nicht bewohnt, verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
Wodurch das Feuer im unbewohnten Wohnhaus in St. Veit im Jaultal ausbrechen konnte, ist noch unklar. Fest steht derzeit nur: Neun Feuerwehren standen mit 130 Einsatzkräften im Einsatz. Die Feuerwehrleute konnten ein Abbrennen des Hauses bis auf die Grundmauern zwar nicht verhindern, doch ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte abgewehrt werden.
Diese Feuerwehren standen im Löscheinsatz:
Pendelverkehr für Löschwasser
Das beim Eintreffen der Feuerwehren bereits lichterloh brennende Haus ist etwas abseits gelegen - deshalb hatten die Einsatzkräfte Schwierigkeiten, genügend Löschwasser zu beschaffen. Einsatzleiter Johann Hrowath jun. von der Feuerwehr Stein im Jauntal alarmierte weitere Tanklöschfahrzeuge nach und es wurde ein Pendelverkehr eingerichtet.
Wohnhaus abgebrannt
„Unter Einsatz von schwerem Atemschutz ist es uns gelungen den Brand einzudämmen und ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald zu verhindern,“ berichtet Hrowath. Insgesamt wurden sieben Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das leerstehende Wohnhaus wurde durch den brand schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Neben den neun Feuerwehren standen auch Bezirksfeuerwehrkommandant Patrick Skubel sowie die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.
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