Linz-Finalistin Anastasia Potapova steht überraschend in der dritten Runde des WTA-1000-Turniers in Madrid. Die eigentlich in der zweiten Qualifikationsrunde an Sinja Kraus gescheiterte Neo-Österreicherin profitierte von einer Absage einer gesetzten Spielerin und erhielt dadurch zudem ein Freilos in der ersten Runde.
Österreichs Nummer 1 nutzte die Chance am Freitag und zog dank eines glatten 6:3,6:1-Siegs über die Chinesin Zhang Shuai in die Runde der letzten 32 ein.
Potapova trifft nun entweder auf die als Nummer 21 gesetzte Lettin Jelena Ostapenko oder die Schweizerin Simona Waltert.
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