Viele Teilnehmer des Vienna City Marathons, der am Sonntag über die Bühne ging, litten in den vergangenen Tagen unter den typischen Schmerzen nach den 42,195 Kilometern. Gerade Stiegen erwiesen sich teilweise als Endgegner. Eines hilft aber meistens sehr gut.
In den sozialen Netzwerken gibt es interessante Tipps. Nicht ganz ernst gemeinst ist jener: „Fall einfach die Treppe runter. Das bringt dich schneller nach unten und tut wahrscheinlich viel weniger weh.“ Ein Ratschlag hilft aber wirklich: Stiegen rückwärts runtergehen!
Als eine der Redaktion bekannte Wienerin das ausprobierte, rief sie mit großer Freude und noch größerer Erleichterung: „Heilige Scheiße, das hilft wirklich, das ist die Lösung.“
„Konnte kaum gehen“
Aber keine Sorge: Auch echte Laufprofis leiden nach einem Marathon. So verriet Österreichs Rekordhalterin Julia Mayer nach den 42,195 Kilometern in Linz: „Ich hatte so starken Muskelkater, dass ich am Montag und Dienstag kaum gehen konnte. Ich bin dann etwas geradelt. Sich gar nicht zu bewegen, hilft nicht. Aktive Regeneration ist wichtig, schwimmen oder spazieren tut auch gut.“
Acht Tage Pause
Mayer sagt: „Nach drei Tagen spüre ich den Muskelkater meistens nicht mehr. Danach beginne ich wieder, langsam zu laufen, aber nur rund eine Viertelstunde. Intensiver trainiere ich erst wieder nach acht Tagen Pause. Diese Pause ist sehr wichtig, damit sich der Körper und auch der Kopf gut erholen kann.“
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