Bis die alte Lok in Italien wieder auf große Fahrt gehen kann, wird es wohl noch dauern. Denn beim Transport des ausrangierten Triebwagens aus Rumänien war in Rudersdorf vorerst Endstation.
"Bei einer Achse des überladenen Sattelschleppers war eine Feder gebrochen. Der Lkw musste in die Werkstatt", so Beamte der Autobahnpolizei Oberwart.
Erst nach der Reparatur darf der Laster samt Lok weiter nach Italien rollen, wo der Zug restauriert und danach für Nostalgietouren eingesetzt werden soll.
Kronen Zeitung
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