Dem Ex-Banker gehören laut Grundbuch mehr als 100 Hektar Grund in Kärnten, 31 davon sind laut seinem Anwalt bereits verkauft, der Eigentümerwechsel sei aber noch nicht grundbücherlich eingetragen worden. Kulterer weist Vorwürfe, er habe etwas davon verheimlicht, zurück: "Ich habe meine Einkommens- und Eigentumsverhältnisse gegenüber der Staatsanwaltschaft Klagenfurt vollständig offengelegt."
Das Veräußerungsverbot stehe zudem in keinerlei Zusammenhang mit der Geldstrafe, zu der Kulterer wegen Bilanzfälschung verurteilt worden ist. Die Strafe sei vor der Eintragung des Veräußerungsverbotes erfolgt. Kulterer war am 18. November 2008 im Zusammenhang mit der Swap-Affäre am Landesgericht Klagenfurt zur Zahlung von 150.000 Euro verurteilt worden. Die Eintragungen im Grundbuch erfolgten im gleichen Jahr, das genaue Datum geht aus den Auszügen aber nicht hervor.









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