Auch wenn es glücklicherweise seit Tschernobyl vor 35 Jahren kein größeres Reaktorunglück mehr gegeben hat, sind unsere Florianis stets für den Ernstfall gewappnet. Und weil derjenige, der rastet, bekanntlich rostet, stehen regelmäßige Übungen zu verschiedensten Themen der Feuerwehrtätigkeit auf dem Fortbildungsplan. In Hornstein fand jetzt eine Übung zum Thema „Strahlenschutz“ statt.
Löschfahrzeug „kontaminiert“
Übungsannahme war die Kontamination eines Feuerwehrfahrzeugs. Festgestellt wurde das fiktive Problem durch einen Erkundungstrupp. „Danach wurde das Fahrzeug entsprechend den Vorschriften dekontaminiert. Die Sperrzonen wurden unverzüglich dementsprechend aufgebaut sowie ein Dekontaminationsplatz hergestellt“, heißt es von der Feuerwehr.
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