Unbekannte Täter brachen in der Zeit von 8.50 bis 18 Uhr in ein Einfamilienhaus in St. Margarethen (Bezirk Eisenstadt- Umgebung) ein. Sie gelangten über eine, auf der Rückseite des Hauses befindlichen, Terrassentür in das Objekt. Im Haus wurden sämtliche Räumlichkeiten durchwühlt und die Gauner konnten mit zwei Laptops, einer Schmuckkassette samt Inhalt, einer Sporttasche sowie einem Mobiltelefon das Weite suchen.
In Wallern (Bezirk Neusiedl/See) traten unbekannte Täter zwischen 7 und 16.15 Uhr die hofseitig gelegene Eingangstür eines Einfamilienhauses ein, um sich Zutritt ins Innere zu verschaffen. Auch hier wurden sämtliche Räumlichkeiten durchwühlt und als Beute Schmuck und Bargeld zusammengerafft.
Zwischen 18.45 und 19.30 Uhr drangen dann ebenfalls unbekannte Täter durch Aufzwängen des Schlafzimmerfensters in ein Einfamilienhaus in Sieggraben (Bezirk Mattersburg) ein. Gestohlen wurde Schmuck und Bargeld. Hinweise, ob die drei Einbrüche von den gleichen Tätern verübt wurden, lagen am Dienstag nicht vor.
Zuletzt Rückgang bei Einbruchsdiebstählen
Zuletzt verzeichnete das Burgenland bei Einbruchsdiebstählen in bewohnte Einfamilienhäuser laut aktueller Kriminalstatistik einen Rückgang um mehr als 40 Prozent, d.h. von 254 auf 151 angezeigte Fälle. Vor allem im Bereich der Vermögensdelikte - insbesonders Diebstahl, Einbruchs- und Kfz-Diebstahl - werden auch weiterhin regelmäßige Schwerpunktaktionen in Abstimmung mit den Nachbarbundesländern und den Nachbarstaaten durchgeführt, "um Straftätern und kriminellen Phänomenen entsprechend adäquat begegnen zu können", hieß es am Dienstag aus der Sicherheitsdirektion Burgenland.
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