Offene Jugendarbeit

Neues Gemeindeprojekt in Pinkafeld und Oberwart

Burgenland
30.04.2021 09:59
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone
Gerade in den aktuell fordernden Krisenzeiten brauchen Jugendliche zusätzliche Hilfsangebote. Eine Form davon ist die offene Jugendarbeit, die bereits in mehreren Gemeinden umgesetzt wird. In Pinkafeld und Oberwart wurde ein gemeindeübergreifendes Pilotprojekt gestartet, das ab September verfügbar ist.

Bereits Anfang April wurden neue Förderrichtlinien für die offene Jugendarbeit beschlossen. Zwischen 2000 und 8000 Euro pro Jahr werden so vom Land gefördert. Dabei wird kein Unterschied zwischen der Arbeit in Jugendzentren oder mobiler Jugendarbeit vorgenommen.

„Die neuen Richtlinien bieten eine deutlich bessere Unterstützung im Bereich der offenen Jugendarbeit“, betont Jugendlandesrätin Daniela Winkler. Pinkafelds Bürgermeister Kurt Maczek konnte etwa mit einem eigenen Jugendbudget Vereinsarbeit ebenso finanzieren wie einen Funcourt.

Gemeinden arbeiten zusammen
„Pinkafeld und Oberwart sind ähnlich strukturiert, und zwischen den Gemeinden herrscht ein reger Austausch. Daher haben wir ein gemeindeübergreifendes Pilotprojekt gestartet“, erklären die Jugendgemeinderäte Adrian Kubat (Pinkafeld) und Stefan Rath (Oberwart). 

Ab September soll ein gemeinsames Sozialarbeiter-Team für die Jugendlichen zur Verfügung stehen.

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